Hallo,
jetzt sind wir schon ganze vier Wochen zu viert. Es ist ein ganz neues und schönes Lebensgefühl als Familie. Wir haben uns mittlerweile alle gut aneinander gewöhnt und Joel erweist sich auch über die ersten schlafreichen Tage hinaus als ziemlich friedliches und pflegeleichtes Baby. Nathanael ist tatsächlich mächtig stolz und freut sich endlich auch großer Bruder zu sein. Ständig will er Joel, wie er sagt „Küssele“ geben, ist rücksichtsvoll und geht überraschend verständig mit der veränderten Situation um. Wir sind sehr dankbar für diesen relativ leichten Start und sehr stolz auf Nate.
Das Grenzgebiet…
Von Januar bis März waren wir regelmäßig im Grenzgebiet um vor Ort zu beten. Auch zu Hause haben wir ein paar Gebetstreffen organisiert, die bisher aber leider ohne große Resonanz geblieben sind. Die Thematik ist nach wie vor schwer zugänglich für die meisten, was uns ja auch nicht anders ging. Aber wir wissen, dass Gott zu seiner Zeit die Richtigen ruft und durften das auch schon erleben. Unsere Aufgabe ist einfach, weiter zu gehen und zu tun was er uns vor die Füße legt.
Ende Januar durften wir uns in der Elim-Gemeinde in Dresden vorstellen, in die wir seit 1 ½ Jahren gehen. Es ist für uns ein großer Segen diese Gemeinde zu haben und unser Anliegen dort vorstellen zu können. Es tut einfach nur gut, den Weg mit anderen zu teilen und so nicht mehr so isoliert und allein dazustehen. Im Anschluss an den Bericht wurden wir von den Ältesten so herzlich und voller Anteilnahme gesegnet dass es einfach nur schön war.
Im April hat Gott es dann einigen Leuten aus der Gemeinde, die sich besonders zu Evangelisation und Gebet berufen sehen, aufs Herz gelegt mit uns zusammen ins Grenzgebiet zu fahren und unseren Gebetsdienst zu unterstützen. Wir sind sehr gespannt, was wir mit ihnen dort erleben dürfen.
Wenn es euch auf dem Herzen liegt, dann betet doch mit und erzählt anderen davon.
Bis Mitte/Ende Juni werden wir uns noch Zeit als Familie nehmen und dann langsam wieder anfangen mit den Fahrten ins Grenzgebiet.
Es ist immer schwierig hier auszudrücken was alles geschieht, weil auch noch nicht soviel sichtbares, fassbares passiert, deshalb frag einfach nach wenn du mehr wissen willst!
Liebe Grüße und viel Segen
von den Schäfers
